Stachelwarzen

Stachelwarzen

Stachelwarzen werden auch als vulgäre Warzen (lateinisch: Verrucae vulgares) oder gewöhnliche Warzen bezeichnet. Stachelwarzen stellen die häufigste Form von Warzen dar. Stachelwarzen entstehen durch die Übertragung des humanen Papillomavirus Typ 2. Da die Übertragung durch Schmierinfektion erfolgt, ist die Ansteckungsgefahr sehr hoch. Stachelwarzen befinden sich besonders oft an Händen, Fingern und Fußsohlen (hier sind sie besonders schmerzhaft). Die Stachelwarzen treten zunächst in Form von harten Knötchen auf, die meist nicht größer als eine Erbse sind. Mit zunehmender Verweildauer verhornen die Warzen und die sogenannte Mutterwarze bildet um sich herum Tochterwarzen, die zunächst eine minimale Größe aufweisen.

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Viele Warzen Mittel sind heute im Handel erhältlich. Oft basieren sie auf Erfahrungen mit Hausmitteln. Diese Warzen Mittel sind – ebenso wie die Hausmittel – in ihrer Wirksamkeit umstritten. Warzen Mittel, die zum Beispiel Aloe vera, Lebensbaum, Rizinusöl, Thuja Sulfur oder ähnliches enthalten, sind in vielfältiger Form erhältlich. All diese Mittel reizen das Umfeld der Warze und regen die Immunabwehr des Körpers. Besonders beliebt und erfolgreich ist das Warzen vereisen. Warzen vereisen ist bei oberflächlich sitzenden Warzen sinnvoll. Warzen vereisen kann man unter Umständen auch ohne ärztliche Hilfe durchführen. In der Apotheke gibt es hierzu entsprechende Mittel. Der Weg zum Hautarzt sollte aber in Zweifelsfragen immer gewählt werden, zumal durch Warzen vereisen auch Blasen entstehen können.